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Wo Worte bleiben, - bedeuten und zu Hause sind!
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MaOn
Mann
Deutschland
- Lesen mit Tiefgang, Gedanken reflektieren, Stille aushalten, Spazieren ohne Ziel,
- Gedanken nachhängen, Worte fühlen, Regen mögen
- Beobachten statt bewerten, Zeit bewusst erleben, Zwischen den Zeilen lesen,
- In Resonanz mit der Welt treten
Ist das wirklich wichtig...?
Tiefe, Gedanken, Musik, Psychologie, Lesen, Worte, Neugier, Philosophie, Soziologie, Mensch
Gesucht:
Frau
21
40
Deutschland, Österreich oder Schweiz
- Chat
Update: Ich möchte euch bitten aktuell keine weiteren Anfragen an mich zu senden. Ich danke für euer Verständnis.
Hallo in die Welt.
Ich schreibe nicht immer sofort. Aber selten grundlos.
Manche Gespräche verschwinden nach wenigen Nachrichten wieder.
Als hätten sie nie wirklich begonnen.
Andere bleiben.
Nicht laut.
Eher wie ein Gedanke, der plötzlich wieder auftaucht,
während man eigentlich etwas ganz anderes macht.
Vielleicht suche ich genau danach.
Nach Worten, die nicht sofort verbraucht sind.
Nach jemandem, der zwischen den Zeilen nicht nach Rätseln sucht – sondern nach Resonanz.
Mein Alltag ist eher bodenständig.
Vielleicht gerade deshalb mag ich Gespräche, die ein wenig Tiefe mitbringen.
Nicht diese Tiefe, die sich wichtig machen will.
Sondern die leise entsteht, wenn zwei Menschen nicht sofort wieder weitergehen.
Ich mag Gedanken, die nachhallen. Regen. Musik, die mehr Stimmung als Unterhaltung ist.
Spaziergänge ohne Ziel. Und Menschen, die nicht ständig reden müssen, nur um etwas zu sagen.
Vielleicht bin ich niemand für Oberflächen.
Vielleicht nur jemand, der Dinge gern einen Moment länger betrachtet,
bevor er sie bewertet.
Ich glaube nicht, dass alles im Leben „passen“ muss. Aber ich glaube daran,
dass man spürt, wenn etwas stimmt.
Und vielleicht beginnt genau dort etwas Interessantes:
Nicht mit großen Versprechen.
Sondern mit einem Satz, der hängen bleibt.
Falls du also gern schreibst,
wie du wirklich denkst und fühlst...
Falls Worte für dich mehr sein dürfen als bloßer Zeitvertreib…
Und falls du dich manchmal fragst, ob da draußen noch andere Menschen so empfinden wie du:
Dann schreibe mir.
Nicht, weil man hier eben schreibt.
Sondern vielleicht einfach deshalb,
weil dich irgendetwas gerade nicht weiterlesen lässt, ohne mir zu schreiben.
Und wer weiß…
Vielleicht entsteht zwischen zwei Nachrichten irgendwann etwas,
das trägt und verbindet.
P.S.
Briefe habe ich hier bewusst ausgeschlossen.
Nicht weil ich sie nicht mag.
Sondern vielleicht gerade deshalb.
Sie fühlen sich für mich schnell sehr persönlich an.
Fast zu persönlich,
um sie einfach nebenbei entstehen zu lassen.
E-Mails passen eher zu mir.
Und trotzdem glaube ich,
dass manche Worte irgendwann ihre eigene Form wählen.
